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Alt   #1
teddybaer
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Registriert seit: Nov 2006
Beiträge: 194
Question Alimente für Hurenkinder?

Ich habe die Sache erst für einen Witz gehalten, aber ein Bekannter fragte mich durchaus ernsthaft gemeint, ob er als AO-Kunde bei einer Dienerin des horizontalen Gewerbes für eventuelle Nachkommen haften muss? Ich habe nicht weiter nachgebohrt, weil ihm die Geschichte offenkundig höchst peinlich war.

Nun könnte das ja auch eine neue Variante der Abzocke sein, doch für den tatsächlichen Fall der Fälle hoffe ich sehr gespannt auf mögliche kompetente Antworten oder vielleicht sogar eigene Erfahrungen.

Neugierige Grüße
Teddy
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Alt   #2
Airbus
Mitglied
 
Registriert seit: Feb 2004
Beiträge: 69
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Ja er muss zahlen

Airbus, der einen kennt dem das leider so passiert ist
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Alt   #3
teddybaer
Senior Mitglied
 
Registriert seit: Nov 2006
Beiträge: 194
Standard Hammerhart!

Damit mir so etwas nicht passiert, muss ich jetzt immer nach Verhüterli fragen bzw. ob die Gute ihre Pille auch regelmäßig nimmt?

Das sind ja völlig neue Aspekte, wie eine Frau es schaffen kann, sich einen Mann ihrer Wahl "mit Gewalt" zu angeln. Mein Bekannter erzählte mir, dass sich die wohl sehr hübsche Liebesdienerin ohne Vorankündigung einfach blanko aufgesetzt hätte und ihn mit tiefen, nassen Zungenküssen gnadenlos schnell zum Abschuss gebracht hätte.

Ich hatte damals noch gelästert, dass ich das gerne erlebt hätte. Doch der Preis dafür wäre mir entschieden zu hoch ...

Gruß Teddy
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Alt   #4
ML55
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Registriert seit: Jan 2004
Beiträge: 381
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natürlich muss er zahlen. Ich halte das für gut und völlig in Ordnung. Were Kinder produziert, ist für seine Kinder verantwortlich.
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Alt   #5
Baron Peter
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Registriert seit: Feb 2004
Beiträge: 158
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@teddybaer

Was wundert dich daran? Es ist dein Kind und für dein Kind bist du verantwortlich. Was soll daran nicht in Ordnung sein?
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Alt   #6
Clown
Mitglied
 
Registriert seit: Sep 2005
Beiträge: 354
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Zitat:
Zitat von Boobslover
@teddybaer

Was wundert dich daran? Es ist dein Kind und für dein Kind bist du verantwortlich. Was soll daran nicht in Ordnung sein?
Dazu kommt noch: Dummheit (AO ficken UND reinspritzen) muss betraft werden.

Außerrdem: Was kann das Kind denn schon für seine Eltern? Die kann es sich nämlicht aussuchen!

Clown
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Alt   #7
Emil62
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Registriert seit: Jan 2004
Beiträge: 266
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wäre ja auch noch schöner... wenn wir alle für die Blödheit anderer bezahlen müssen.... deshalb würd ich schon nicht ao ficken gehen...
Emil62 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt   #8
Banzi
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Beiträge: n/a
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nach der reform des scheidungsgesetz werden a l l e klnder gleichmässig berücksichtigt, egal ob sie ehelich, unehelich oder ausserehelich gezeugt wurden.
also vorsicht wenn der schwanz zu denken anfängt.
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Alt   #9
teddybaer
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Beiträge: 194
Post

Na ja, ich weiß nicht, ob es unbedingt die Dummheit des Mannes war? Habe ich auch schon mehrfach erlebt, dass mir AO angeboten wurde und ich es nicht abgewiesen habe. Obwohl ich denke, dass man bei dem geschilderten zielstrebigen Vorgehen der Frau eine Verhütungsvorsorge ihrerseits annehmen darf, frage ich grundsätzlich nach.

Allerdings mehr aus Höflichkeit, weil ich mir bislang einfach nicht vorstellen konnte, dass Frauen, die AO anbieten, keine Verhütung betreiben. Deswegen finde ich die Geschichte auch hochgradig unlogisch. Vielleicht war ja die Gute schon vorher schwanger und sucht jetzt einen netten Vater für ihr Kind, wer weiß?

Gruß Teddy

P.S. @ Boobslover: Mein Kind ist es nicht. Doch ich habe so eine Geschichte das erste Mal gehört und die Ungewöhnlichkeit hat mich nachdenklich gemacht ...
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Alt   #10
schmalzbrot
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Registriert seit: Jun 2004
Beiträge: 170
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Die Vaterschaft läßt sich über einen Test sehr genau nachweisen oder ausschliessen. Deshalb wird dir eine schwangere Hure keine Vaterschaft unterschieben können. Wer jedoch Vater wird, muss ich seiner Verantwotung für das Kind bewußt sein
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Alt   #11
Insignia
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Beiträge: 388
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ein DNA-Test bringt Klarheit
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Alt   #12
Fritzi58
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http://de.wikipedia.org/wiki/Genetischer_Fingerabdruck
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Alt   #13
Aristoteles
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Zitat:
Zitat von teddybaer
Na ja, ich weiß nicht, ob es unbedingt die Dummheit des Mannes war?
mir kommen die Tränen. Welche Huren will schon eine Kind vom einem ihr unbekannten Freier
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Alt   #14
Emil62
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Registriert seit: Jan 2004
Beiträge: 266
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Doch das gibt es... hab mal ein Urteil gelesen... bestimmt schon 10 - 13 Jahre her.
Dort hat ein Freier unwissend eine Hure geschwängert... Die Hure wollte das... und der Gute hat es nicht gemerkt... später hat sie geschaut wer er ist... vieleiicht Geld$$$$$? aber egal sie hat es rausgefunden... der Gute durfte bezahlen, später ging das Ganze vor Gericht... und das Gericht, sagte (sinngemäß) der Erzeuger muss zahlen, denn das Kind kann nichts dafür....

Gruß
Epex
PS: Vorallem ist das Kind auch Erbberechtigt... siehe auch die Besenkammer Nr. von Boris Becker...
Emil62 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt   #15
niceguy
Mitglied
 
Registriert seit: Feb 2005
Beiträge: 49
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[Woher soll die Hure denn wissen von wem das Kind ist. Bevor eine Hure merkt das Sie von einem Freier schwanger geworden ist vergehen Wochen. In diesen Wochen hatte die Hure vermutlich hunderte von Freiern die oft nur einmal zu Ihr kommen und bestimmt nicht Ihren Namen und Adresse da lassen. Woher soll die Hure also bitte schön wissen von welchem Freier das Kind ist. Sowas kann eigentlich nur bei einem Seitensprung mit ner Freundin oder Bekannten passieren.
Bei einer täglich arbeitetender Profi-Hure aber bestimmt nicht.
Gruss Niceguy
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Alt   #16
teddybaer
Senior Mitglied
 
Registriert seit: Nov 2006
Beiträge: 194
Exclamation Das Ende der Geschichte ...

Mein Bekannter hatte sich genau das wohl auch gedacht und und ist mit der Hübschen zwecks Vaterschaftsfeststellung zum Arzt getigert. Dort stellte sich erstens heraus, dass er kaum der Vater sein kann und dass zweitens die Frucht infolge medikamentöser Selbst-Abtreibungsversuche oder Drogen-Orgien der Dame schwer behindert ist.

Weil die Gute mittellos und nicht versichert war, hat er dann sogar noch die Abtreibung bezahlt. und nach seiner Aussage der bezahlten Liebe "ein für allemal" den Rücken gekehrt.

Gruß Teddy
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Alt   #17
Der Scheich
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Registriert seit: Apr 2005
Beiträge: 263
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Zitat:
Zitat von teddybaer
Mein Bekannter hatte sich genau das wohl auch gedacht und und ist mit der Hübschen zwecks Vaterschaftsfeststellung zum Arzt getigert. Dort stellte sich erstens heraus, dass er kaum der Vater sein kann und dass zweitens die Frucht infolge medikamentöser Selbst-Abtreibungsversuche oder Drogen-Orgien der Dame schwer behindert ist.

Weil die Gute mittellos und nicht versichert war, hat er dann sogar noch die Abtreibung bezahlt. und nach seiner Aussage der bezahlten Liebe "ein für allemal" den Rücken gekehrt.

Gruß Teddy
hört sich mächtig nach Yellow-Press an
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Alt   #18
made
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hi teddy, lies mal das:http://www.suedwest-aktiv.de/landund...59039c6e0897f7
Notruf nach Kondompanne

Überraschung nach dem Bordell-Besuch: Die Polizei nahm wegen eines missglückten Kondomgebrauchs die Personalien des Freiers auf

HANS GEORG FRANK
Waiblingen .

Den Besuch in einem Freudenhaus irgendwo im Rems-Murr-Kreis dürfte ein Mann nicht so schnell vergessen. Nachdem er das Bordell verlassen hatte, wurde er von Polizeibeamten um seine Personalien gebeten.

Zunächst war alles auf gewohnte Weise verlaufen. Der Freier hatte sich dieser Tage in dem Etablissement von einer der Damen "betreuen" lassen, wie es im Polizeibericht heißt. Gegen Ende dieses gemütlich-gewerblichen Zusammenseins sei es allerdings zu einem Missgeschick gekommen, teilte die Polizeidirektion Waiblingen gestern mit.

"Das zum Schutz gegen unliebsame Folgen durch den Gast angewandte Verhütungsmittel war abgerutscht", beschrieb Polizeisprecher Nikolaus Brenner den unerwünschten Vorgang in dem Etablissement. Weil das Kondom seinen Zweck nicht ordnungsgemäß erfüllte, befürchtete die Prostituierte eine mögliche Schwangerschaft. Um sich gegen eventuelle Folgen des Malheurs neun Monate später abzusichern, verlangte die Dame den Namen und die Anschrift des zahlenden Gastes.

Doch der Freier rückte seine Daten nicht freiwillig raus und schaltete auf stur. "Das gehört ja wohl zum Berufsrisiko", versuchte er der Frau klarzumachen und verließ die "freudespendende Örtlichkeit", wie im Polizeibericht stilsicher formuliert wurde.

In ihrer Not besann sich die besorgte Prostituierte auf den alten Spruch über die Freunde und Helfer: Sie rief die Polizei an, welche auch sofort eine Streife schickte. Die Beamten trafen den verdutzten Freier in der Nähe an und nahmen seine Personalien auf.

"Die Polizei kann personenbezogene Daten erheben, wenn dies zum Schutze privater Rechte erforderlich ist", zitierte Brenner das Polizeigesetz als Grundlage des Handelns seiner Kollegen. Um wen es sich bei dem letzten Gast handelte, wurde der Prostituierten freilich vorenthalten. Name und Adresse bleiben zunächst unter Verschluss.

Erst wenn sich nach 40 Wochen herausstellen sollte, dass die Kondompanne wirklich Folgen hatte, könne bei einem zivilrechtlichen Anspruch auf diese Daten zurückgegriffen werden, erklärte Polizeioberkommissar Brenner.
made ist offline   Mit Zitat antworten
Alt   #19
Jogger
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Registriert seit: Jan 2004
Beiträge: 93
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ist die blöd? will die ein kind von einem freier
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