So, nachdem ich die letzten Wochen hier häufiger im Forum mitgelesen habe, kommt mein erster Bericht!
Ich komme gerade aus der "Pension Boddin" zurück. Das war das dritte Mal in zwei Monaten - und garantiert auch das letzte Mal. Aber der Reihe nach:
Das Etablissement liegt in Neukölln, gleich beim Rathaus, eine kleine Seitenstraße hoch. Nachdem einem die Tür geöffnet wird, kommt man auf einen kleinen Flur (links der Aufenthaltsraum der Damen, in dem gewöhnlich auch ein Lude rumhängt) und dort darf man sich erstmal zu einer Reihe wartender Freier gesellen ... Wer jetzt nicht in einen kleinen Plausch mit den anwesenden Gästen einsteigen möchte (auf Türkisch, deshalb nicht ganz problemlos) kann sich etwas umgucken. Zum Beispiel gibt es rechts den Gang entlang die Toiletten. Sehr praktisch zum Verkürzen der Wartezeit. Aber Vorsicht! An Hygiene und Sauberkeit kaum zu untertreffen. Wie heißt es doch so schön: "Die Toiletten sind die Visitenkarte eines Hauses".
Nun gut, zur Sache: Wenn endlich ein Zimmer frei ist, zwängen sich die Damen zu einem in den Flur und man darf auswählen. Die Frauen kommen alle aus Osteuropa, sprechen praktisch kein Deutsch und sehen ziemlich top aus. Ich bin heute mit einer etwa 1,70 m großen, schlanken Schwarzhaarigen mitgegangen. Im Zimmer erklärt sie mir die Regeln: ~h "35 Euro für 20min, 50 Euro für 30 min, alles mit Gummi, Küssen und Lecken verboten!" Na klasse! :V So schön patzig wie sie den Text runtergebetet hat, vergeht einem doch fast die Lust...
Doof wie ich war, hab ich's dennoch probiert. Über die weiteren Details möchte ich fast lieber den Mantel des Schweigens hüllen. Es war ein Trauerspiel. Sie lag da wie ein Brett, guckte mich gelangweilt an und beschwerte sich auch noch, dass ich bei der Hitze anfing zu schwitzen.
Noch ein Wort zu den Räumlichkeiten: Der Laden ist wirklich extrem versifft. OK, ich gehe nicht in den Puff, um dort das Ambiente zu genießen, aber es gibt dennoch Grenzen - und die sind in dieser Bruchbude erreicht. Sämtliche Zimmer sind klein, muffig, haben kein Waschbecken und wurden vermutlich das letzte Mal beim Einzug geputzt. Die Bettlaken machen nicht den Eindruck, als ob sie jemals gewechselt worden wären. In einem der hinteren Zimmer gibt es zudem nicht einmal ein richtiges Licht (nur eine kleine Schwarzlicht-Funzel).
Und die Frauen? Die sehen wie gesagt nicht schlecht aus. Aber das ist ja bekanntlich nicht alles. Das letzte Mal als ich da war, war auch nicht viel besser als heute. Nur beim ersten Mal hatte ich Glück. Da hatte ich eine süße Rumänin, die ziemlich geil beim Sex mitging. (Allerdings weigerte sie sich zu blasen.)